Rumnien  Moldawien

      Transnistrien Ukraine

 

 
 

Zwei Wochen Rumnien Weihnachten / Neujahr 2017 & 18 und /oder

11 Lnder in 2 Wochen +

wie heisst berhaupt die Hauptstadt von Moldawien+

wie kommen wir nach Transinistrien +

wieso nicht auf dem Heimweg durch die Ukraine +        

das Oder manchmal das Und nicht ausschliesst =

der Weg ist das Ziel, oder besser:

Das Ziel ist im Weg.

 

 
   
 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer  ?

zum Geier fhrt ber Weihnachten & Neujahr fr 2 Wochen nach Rumnien Modavien, Transnistrien, Ukraine?

Wir!

Warum ?

Karpaten im Winter, der Klte trotzend & dem reduzierten Winterdienst frnend, sprich kaum Campingpltze, kaum Touristen, kaum Schneerumungen.

 

Start

Der Weg nach Rumnien nicht schwierig, Zwischenstopp in Triest bei Edoardo/ Mamca Park,  ber Hungarn, Balatonsee zum rumnischen Grenzbergang (ber Arad) tifig, die Rovinietă und Tofu`s Durst bei Rompetrol schnell erworben und gestillt.

Die Weiterfahrt und die Nachtlager-Suche wird mittlerweile durch Stocknebel und Navi-Differenzen (sie/es fhrt auf Rasen, wir auf Strasse) erschwert, der nchtliche Abstecher zur Burg Deva bringt auch kein Schlafplatz, also wird auf einem Parkplatz an der Autobahn kurz vor Sibiu genchtigt.

 

Am 25.12 fahren wir durch Sibiu nach Făgăraș und auf Nebenstrassen durch den Parcul National Piatra Richtung Zărnești und finden in Constantin`s Garten/ Pensiunea Alpin Ranch, trotz Winterpause und Feiertagen, Unterschlupf.

Seine Holz- Pergola drfen wir zum Kochen, zum Musizieren und zum Sein nutzen.

Supă caldă, zubereitet mit unserem Coleman, ein Schmaus (OK, der Schmaus, die bekannten Asia Noodles, Zubereitung in 3.3 Minuten). Tja, auch hier reduzierter Winterdienst, man/frau reist ja spartanisch.      

Die Temperaturen fallen in der Nacht, ber - 10, morgens alles pickelhart gefroren. Dem Webasto sei Dank fllt das aus der Bett-Hhle kriechen um einiges leichter, auch die Winterstiefel Viking (Schleichwerbung sei erlaubt, wre ja nicht das 1. Mal) bewhren sich tiptop, wie auch der herausnehmbare Innenschuh, welcher sich hervorragend als Pantoffel eignet.

Ade Constantin, vielen Dank fr Alles, wir fahren zum Schloss Bran (wer will auch Schloss Dracula), danach weiter nach Brașov, bei Tărgu Secuiesc biegen wir auf die 2D ab und fahren durch den Parcul National Putna Vrancea. Bei Lepșa wechseln wir auf die abenteuerliche 2L Richtung Cmpuri.

Zwei Herren der Mountain Rescue Romania (fertig mit frei Offrad fahren) unterwegs auf ihrem Quad besttigen uns, dass die Route fr unseren Land Rover Defender auch zu dieser Jahreszeit kein Problem darstelle. Wahre Worte!

Eis, Matsch, enge Kurven, Fallholz, Waldboden-Karies (Schlaglcher) wollen berwunden werden. Fahrspass pur!

Auf normaler Strasse weiter Richtung Tecuci, Brlad, Huși und nach MOLDAWIEN !!!!!! H????  

Stopp, Halt, mal knapp 2 Tage in Rumnien und schon wird Fahnenflucht betrieben?

Ein Plan ohne Plan oder kein Plan mit Plan, ist auch ein Plan und nix ist fix. Also fahren wir am 2ten Weihnachtstag nach Moldawien.

Moldawien, die Suche nach der Banana und das Finden im Ursprung

Der Grenzbertritt sehr entspannt, der Zllner spricht Englisch, untersttzt uns beim Geldwechsel und der Vignette, die erste Tankstelle, ein Neubau, offen seit August 2017, hat alles was das Herz begehrt, im Moment ein Hot Dog.

Weiter geht die Fahrt Richtung Chișinău, da soll es einen Campingplatz geben, welcher Ganzjhrig geffnet hat. Ausserhalb der Hauptstadt in Strășeni liegend, am Stausee Ghidighici.

Und wer sucht, wird fndig, wenn auch erst im 2ten Anlauf, ....Bun venit Banana Park!

Eugenia bergibt uns einen Zimmerschlssel, denn sie versteht nicht so ganz, wie man/frau zu dieser Jahreszeit freiwillig draussen bernachten will. Wie auch immer cu plăcere nehmen wir die Dusche und das Klo in Kauf, jedoch geschlafen wird im Tofu.

Tags darauf geht es in die moderne Hauptstadt Chișinău, wie bei uns, Bankomaten, Fast Food, Modehuser, Einkaufszentren, V, Taxis, alles da. Wir besuchen den Kunsthandwerksmarkt am Bulevardu Ștefan cel Mare und kaufen 1 Souvenir, 1 Hirtenflte (fluier drept cu dop) und 1 Geschenk (merci Andrea, Liebe meines Lebens).

Weiter geht es nach Orheiul Vechi und Butuceni. Wer traditioneller Kche den Vorzug geben mchte, empfehlen wir wrmstens das Eco-Resort Butuceni.

Im Stillsein staunen und geniessen. Zurck finden, in das, was Ursprung ist.

 

La revedere Banana Park, erneut quartieren wir uns bei Eugenia ein, bei Tageslicht wird musiziert und das Erlebte reflektiert. In der Einfachheit liegt die Nachhaltigkeit-.

Einfach auch der Gedanke, Transnistrien einen Kurz-Besuch abzustatten, da ja gleich um die Ecke liegend. 

Moldavien ist wirklich eine Reise wert.

 

Transnistrien, pоссийское знание преимущества. Absolut!

 

Von Strășeni geht es Richtung Transnistrien, wir passieren die moldawische Grenze und fragen wegen Vignette und sonstigen Bestimmung, der Grenzwrter zuckt mit den Schulter, OK, wir fahren weiter.

Queren die Brcke ber den Dnister und voil, Grenzbergang Dubăsari / Transnistrien und los geht es......

Pоссийское знание преимущества. Absolut!

Aber auch mit russischen Sprachkenntnissen wrde es sicherlich nicht schneller als meine 50 Minuten gehen, denn beissen tun wir beide, der Offizier und ich, das blaue Formular fr Tofu (Land Rover Defender 110, fr die, die sich spter eingeschalten haben) nicht ganz ohne. Erschwerend, im Safe liegen die Stempel, diese wiederum sind in einem militrischen Beutel eingepackt, welcher Knoten aufweist (Anfnger-Seglerinnen wissen Bescheid), egal.....kommt gut.

Das blaue Formular wird zweimal von Hand ausgefllt, gestempelt, von allen Parteien unterschrieben und es fllt eine Gebhr zur Nutzung der Strassen an. Diese Gebhr wird am Fahrzeug festgelegt und kann in Euro beglichen werden. Die Quittung wird an das blaue Formular geheftet. Zustzlich wird eine Migrationskarte anhand der Psse elektronisch ausgestellt, mit Dauer des Aufenthaltes und Namen der Besucher.

Kontaktdaten oder Reservierungen sind nicht gefragt, jedoch mchten sie besttigt bekommen, dass man/frau nicht nach Russland weiterreisen zu beabsichtigen hat.

Angenehm unproblematisch, in 50 Minuten und dies alles ohne Russisch.

Ohne weitere Kontrollen geht es weiter nach Tiraspol, Stadtbesichtigung. Nicht so modern, das Angebot jedoch, wie man/frau es kennt.

Wir fahren gegen Abend Richtung Grenzbergang Bender, denn gerne mchten wir unsere Reise in Moldawien fortsetzten.

Kurzer Kaffeestopp an der Grenze, wo wir von einem LKW erfahren, dass die Einreise in die Ukraine ohne Visum mglich sei. Aha, interessant.

Die Aus- und Einreisekontrolle erfolgt erneut reibungslos und angenehm. Die ausgefllten Formulare sind nicht gefragt und drfen behalten werden.

Die Fahrt geht weiter nach Gagausien, ein autonomes Gebiet innerhalb Moldawiens. In Comrat wird in Andy`s Pizzeria gespiesen, sehr zu empfehlen, nein keine Vetternwirtschaft, sprich Namensverwandtschaft.

Genchtigt wird wild nahe der Grenze zur Ukraine auf einer Anhhe ber dem Lacul Taraclia.

Windig, aber warme Temperaturen.

By the way, so richtig Schnee und klirrende Klte haben wir bis dato nicht erfahren.

  

Delta dunarii, La Tauc, Marea Neagră und Autostrada Soarelui

 

Am 29.12 wird die Grenze Moldawien Rumnien bei Reni im Kreis Galați berquert, es geht ber das Donau-Delta Richtung Sden, ans schwarze Meer.

Die Kreise Brăila, Tulcea werden durchfahren, der Ganzjahres geffnete Campingplatz in Murighiol hat brigens zu, dafr hat das Restaurant La Tauc noch geffnet, heute noch!

Fein gegessen und usserst gastfreundliche Bewirtung, sehr zu empfehlen.

 

Weiter Richtung Mamaia, auch hier, alles zu, ausgestorben, in Constanța hingegen tobt der Wolf. Freitagabend, das Wochenende im vollen Gange und dazu in 2 Tagen Neujahr. Wir flchten ob der Zuvilisation auf die Autostrada 2 Richtung Bukarest.

Auf dieser Route finden wir wieder einen Parkplatz, inklusive WC und warmem Wasser, Luxus pur, was will man/frau mehr.

  

Curtea de Argeș

 

ist unser nchstes Ziel, der Camping Curtea de Argeș hat zwar geschlossen, jedoch drfen wir nach telefonischer Nachfrage 1 Nacht bleiben. Auch 2 Nchte wren mglich, doch da das Haupthaus ber Neujahr an eine Gruppe vermietet wurde, es wird zu 100% laut.

Wir relaxen, erfreuen uns ob dem Landleben und der Ruhe, essen gemtlich im Dorf musizieren und geniessen die letzten Sonnenstrahlen. Begleitet werden wir von zwei schwarzen Katzen und einem blau und braun ugigen Hund. Allerliebst.

Die Temperaturen in der Nacht unter dem Gefrierpunkt, doch im Tofu bleibt es schn warm, geschlafen haben wir wie immer sehr gut.

 

 

Pasul Turnu Roșu, Mocănța Măriuța (Fundația din Elveția) & la Perla

Pasul Prislop & Ciumrna Richtung Ukraine

 

Heute, am 31.12 weiter Richtung Rmnicu Vlcea auf der E81 ber den Rote Turm Pass nach Sibiu, weiter nach Turda, Cluj Napoca, Dej und ber die 17C nach Vișeu de Sus, zur Wassertalbahn. Und auch die, wegen zu geschlossen, tja der reduzierte Winterdienst lsst grssen.

Also fahren wir weiter Richtung Siret, denn die Idee oder Input in Bender durch die Ukraine nach Polen zu fahren, will umgesetzt werden.

In Borsa werden wir jedoch zur abendlichen Stunde noch belohnt, trotz Feiertag und ausschliesslich privater Gesellschaft, finden wir Unterschlupf im Perla Maramuresului. Der Besitzter meint in seinem Garten sei genug Platz să dormi n mașină. Na denn...

Fericit anul nou romania und la revedere 2017, salut 2018.

Am 01.01.18 fahren wir ber zwei Psse nach Siret, zum Grenzbergang in die Ukraine...........

 

UkraineДобро пожаловать в Украину и с новым годом!

 

Die Ausreise aus Rumnien geht problemlos ber die Bhne, Tren wollen geffnet werden und alles wird ein Bisschen angeschaut, jedoch rein oberflchlich.

Das Anstehen am Customer-Huschen dauert wie immer etwas lnger, denn hier gilt wie immer , einer nach dem anderen.

Die Einreise in die Ukraine dauert knapp eine Stunde, auch hier wollen alle Tren Tofu`s geffnet werden und es wird ganz genau geschaut. Der Zollbeamte sehr interessiert, spricht auch englisch, sucht verzweifelt die Chassisnummer und leuchtet mit seiner Taschenlampe in fast alle Fcher, immer darauf bedacht, dass seine Uniform sauber bleibt. Nun ja, nicht gerade einfach bei unserem verschlammten Land Rover Defender.

Auch hier dauert der Customer-Service lnger, denn die Registrierung und das errechnen der Strassengebhren fr Tofu braucht seine Zeit und erfordert Nachforschungen per Internet. Per Bankberweisung im Nebengebude wird der erforderte Betrag berwiesen und ein Bisschen Cash fr die Reise organisiert.

Whrend ich brav neben dem Customer-Beamten warte, wird Andrea vom Zoll-Team mit technischen Fragen Betreff Tofu gelchert, eine Raritt in der Ukraine.

Die ganze Einreise-Prozedur dauert knapp eine Stunde, alle nett und korrekt.

Wir fahren Richtung Cernivci, quer durch die Stadtmitte und steuern dann die Oblast Ivano-Frankivsk, ab in die ukrainischen Karpaten.

Auf der P24 fahren wir durch die Berge, in Verkkovyna im Hotel Verhovel wird abendgegessen, der Laden boomt, das Volk jung und trendy.

Weiterfahrt auf der H09 Richtung  Stadt Ivano-Frankivs`k. auf dem Weg dahin wird irgendwo abseits auf einem Acker wild campiert.

Gut geschlafen, die Nacht warm und mild.

Der Weg ist das Ziel !

 

02.01.2018 Abfahrt um 07.30 Uhr ber Ivano-Frankivs`k nach Krakovets zum Grenzbergang Ukraine/Polen.

Wir treffen um 11.30 an der Customs Station Krakovets ein, sprich stellen uns in der blecherne Warteschlange hinten an. Geschtzte Stau in Kilometer 2, max. 3.

Halb so wild, denken wir uns und sehen uns in 2 Stunden bereits durch Polen rauschen.

Tja, falsch gedacht, wir hocken fest, ungelogen 10 Stunden.

Ein bis zwei Autolngen vorwrts, knappe 2 Stunden spter das Selbe in Grn. Ab und an drngelt sich wieder ein Auto vor uns oder hinter uns rein, aber im Moment des Wartens nicht dramatisch. Alle sind wir am Warten und nehmen es relativ gelassen.

Um 18.00 Uhr, die Dunkelheit hat bereits eingesetzt, haben wir gerade mal einen Kilometer geschafft, Bravo!

Der Rckstau nhert sich sicherlich bereits L`viv, keine Ahnung, weder vom Hinter uns noch vom Vor uns.

Aber da, pltzlich Land in Sicht, wir erblicken zwei Grenzwrter, welche Laufzettel ausstellen, aha, das kennen wir bereits. 3 Reihen davon je 5 Autos drfen mit dem Laufzettel losfahren. Fr uns gilt, eine weitere Runde aussitzen.

Das wartende Volk vorab ruhig und gelassen, zeigt nun kein Verstndnis mehr mit Drnglern, welche mit blinkenden Warnlampen nach vorne preschen. Gruppen werden gebildet um gemeinsam das bel mit Schimpftiraden zu bekmpfen und zu verjagen.

An vordersten Front wird wild gestikulierend und mit erhobenen Stimmen zur Umkehr gentigt, der kleinste Abstand zwischen den Autos wird versperrt und bei mangelnder Einsicht wird schon mal gegen das Auto getreten, auch in Adiletten versteht sich.

Die Polizei bisher im Hintergrund zeigt nun Prsenz und bittet den Treter das Treten sein zu lassen und fordert den BMW-Drngler zur Umkehr. Beim furiosen Wendemanver wird fast unser Tofu gerammt.

Nun endlich auch wir an der Reihe, Laufzettel gepackt und losgedst, nun ja, wie knnte es auch anders sein, in die nchste Wartschlange.

Die Ukrainer bitten uns wiederum alle Tren zu ffnen, Pass und Fahrzeugpapiere vor, zu diesem und jenem Huschen rennen, warten, rennen, warten, rennen, wir alle.

Zurck im Auto, hopp, hopp weiterfahren, ja richtig, in die nchste Wartereihe. Nun ja, Reihe ist nett ausgedrckt, wir stehen mehr so fcherartig vor einem weiteren Nadelhr.

Aha, hier geht es nach Polen, nach dem Nadelhr wird wieder gefchert und wieder genadelthrt, vorab aber am ukrainischen Grenzwrter vorbei, welche die Aufgabe hat alle Laufzettel wieder einzusammeln.

So, nun sind die polnischen Kollegen am Zug mit fast der gleichen Prozedur geht es von vorne los, aber auch dies schaffen wir mit Bravour, denn um 21.30 sind wir offiziell auf polnischen Boden und auf der A4 Richtung Rzeszow unterwegs.

10 Stunden ein Rekordstau von den ber 40 Lndern die wir bisher bereisten.

 

In Polen auf der nagelneuen Autobahn auf einer Raststtte zwischen Brummis bernachtet.

Die Toiletten wirklich ein Schmaus mit warmen Duschen und erst noch Menschenleer.

Polen und Tschechien praktisch durchgefahren denn diese Lnder wollen wir noch einmal separat besuchen. Ach ja der Sturm Burglinde ist zu erwhnen. Alle Brummis auf den berfllten Rastpltzen bis raus auf den Pannenstreifen. Die harten Durchfahrer brauchten zwei Spuren und berholmanver waren der Alptraum.

 

Fazit:

So eine Reise in dieser Jahreszeit ist nichts fr jedermann. Wir waren schon in ber 40 Lnder inklusive Iran, diese Erfahrungswerte sind schon hilfreich.

Die Tage enden um 16 Uhr. Nebel und Nachtfahrten sind an der Tagesordnung sonst kommt man nirgends hin.

Campingpltze sind meist zu. Wildes Nachtlager im Dunklen suchen, meist ein unwegsamer Acker mit Hundegebell in der Nhe. Restaurants ber die Festtage oft nicht zu finden oder zu.

In Hotels waren wir nie.

Nun auch die Beweggrnde sind zu erwhnen:

Keine Touristen, keine Insekten, Natur pur, Tierwelt am berwintern, Landschaften wie aus einem Kalender, berwiegend interessierte freundliche sowie erstaunte Menschen.

Tofu war wie ein Magnet viele schauten sich um und fragten  nach Details, hoben die Daumen bei Sichtkontakt.

Vielen Dank frs lesen.

Gaby

 

 

   
       
   

 

 

 

   
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